• MEDIATION FÜR PAARE, FAMILIEN & UNTERNEHMEN

    Symbolbild Streitschlichtung Erbschaft

Das Gespräch ist die einzige Brücke zwischen den Menschen

– Albert Camus

Nicht die einzige Brücke, aber Worte wirken.

Und wie sich ein Konflikt auswirken kann, hat nicht zuletzt etwas damit zu tun, wie mit ihm umgegangen wird. Konfliktbearbeitung ist immer auch die Chance auf einen Neubeginn.

Mein Angebot richtet sich an Paare & Familien und an Unternehmen. Nehmen Sie gerne persönlich und unverbindlich Kontakt auf!

Angela Sonntag, Mediatorin in Essen

Angela Sonntag
Mediatorin (MM) & Coach in Essen

Warum Mediation?

Konflikte gibt es überall und in der Regel können wir sie selbstständig lösen. In einigen Fällen können wir dies jedoch nur noch oder – besser –, wenn eine dritte, neutrale Person einen Rahmen vorgibt. Dann können Sie sich auf das konzentrieren, was für Sie wichtig ist.

Es muss kein Einverstanden sein

Der Prozess einer Mediation ist so angelegt, dass jeder ausreichend Raum erhält, um sich zunächst über die eigenen Bedürfnisse im Klaren zu werden und später dann auch zu hören, welche Motive die andere Seite bewegt. Daraus ergibt sich im besten Fall ein Verstehen. Es muss kein Einverstanden sein. Auf dieser Basis kann man neue Perspektiven einnehmen und im Mediationsprozess im besten Fall zu einer win-win-Lösung finden.

Wir treffen uns in ruhiger und geschützter Atmosphäre in den Räumlichkeiten der Praxis Barbara ter Haar in Essen-Werden oder – wenn Sie aus einem Unternehmen kommen – gerne auch in Ihrem Hause in einem geeigneten Raum. Auch ein virtuelles Zusammenkommen ist möglich.

Wichtig ist in jedem Fall ein vertraulicher Rahmen!

Die fünf Schritte in jedem Mediationsprozess

  • Schritt 1:
    Einführung & Rahmenvereinbarung

    Wir lernen uns kennen. Ich stelle kurz den Mediationsablauf und Sie Ihre Erwartungen und Hoffnungen an die Mediation vor. In einer Mediationsvereinbarung halten wir die wesentlichen Rahmenbedingungen für die Mediation fest.

  • Schritt 2:
    Themensammlung

    Wir klären und sortieren, um welche Themen es Ihnen geht. Was muss in der Mediation geklärt werden?

  • Schritt 3:
    Interessen

    Welche Bedürfnisse, Motive oder Werte stehen hinter Ihrer Position? Ich leite Sie an, damit Sie für sich Klarheit haben: Was muss am Ende erfüllt sein, damit sich die Lösung gut oder wenigstens ok anfühlt?

  • Schritt 4:
    Optionen

    Ihre Ideen und Vorschläge sind gefragt. Wir sammeln, welche Lösungsmöglichkeiten es für Ihr Thema in Zukunft gibt.

  • Schritt 5:
    Verhandeln/Vereinbaren

    Sie verhandeln verschiedene Möglichkeiten und vereinbaren eine Lösung. Wichtig: Hier ist auch immer ein Ausprobieren möglich, d.h. Sie können einen „Probezeitraum“ vereinbaren.

    Wir können uns dann bei einem sogenannten Follow-Up-Termin wiedersehen, um zu klären, ob der vereinbarte Weg trägt. Wünschenswert für alle Parteien ist eine win-win-Lösung.

Grundpfeiler

Vertraulichkeit

Ich bin zu Verschwiegenheit verpflichtet. Dieses Stillschweigen gilt auch nach Beendigung der Mediation fort. Auch alle Teilnehmenden können Vertraulichkeit vereinbaren. Dies klären wir zu Beginn.

Allparteilichkeit der Mediatorin

Ich bin nicht auf der Seite einer Partei, sondern für alle Parteien gleichermaßen im Mediationsprozess da.

Freiwilligkeit


Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Nennung von Gründen beendet werden. Sie entscheiden, ob Sie bleiben.

Selbstverantwortlichkeit


Sie erarbeiten Ihre Lösung im Mediationsprozess. Sie tragen die Verantwortung. Aber ich bin natürlich für Sie da.

Informiertheit


Ich trage dafür Sorge, dass alle Parteien über entscheidungserhebliche Tatsachen und die Rechtslage umfassend informiert sind.